Rotary International
Beirat Dienste Governor Clubs Archiv
Suchanfrage abschicken
Distrikt Aktuell

Distriktkonferenz am 16.06.2012
GSE-Team 2012 zurück aus US-Bundesstaat Illinois
Künftige Präsidenten und Amtsträger geschult
Club Leadership Plan (CLP)
Rotary hat Polio-Spendenziel erfüllt
Club Termine

03.06.2012 - 18:00
Rotary-Club Quedlinburg Rotary-Club Sandy: Benefizkonzert The Amici Singers aus Biggleswade, England
RC Quedlinburg

05.06.2012 - 19.00 h m.P.
Preisverleihung des 2. Jugendpreises 2012 des Rotary Clubs Nienburg - Neustadt
RC Nienburg-Neustadt

05.06.2012 - 19:30
Rotary-Club Quedlinburg Rotary-Club Sandy: Benefizkonzert The Amici Singers aus Biggleswade, England
RC Quedlinburg

» zur Übersicht


Termine Aktuell

09.06.2012 - 11:00
Golfturnier 2012 - Wanderpokal des Governor

16.06.2012 - 10.00
Distrikt-Konferenz 2012

08.09.2012 - 09:00
Beiratssitzung 01

22.09.2012 - n.n.
Berufsdienst-Seminar

05.10.2012 - 07.10.2012
RYLA-Seminar "Stressfrei in die Prüfung"

» zur Übersicht


Powered by WebEdition CMS
Bildillustration

Peter Diepold übernimmt Staffelstab von Rolf Stender
RI-Generalsekretär Ed Futa zu Gast bei Distriktkonferenz in Wolfsburg

Trennlinie

Nachrichtenbild 75 Clubs wird der Distrikt 1800 am letzten Tag des Amtsjahres von Governor Rolf Stender (RC Gifhorn-Wolfsburg, rechts) haben. Am 30. Juni wird der jüngste Club Rehburg-Loccum am Kloster gechartert werden. Mitglieder dieses Clubs und Vertreter von 71 der 74 weiteren Clubs kamen zur Distriktkonferenz am 18. und 19. Juni in Wolfsburg. Dabei übergab der amtierende Governor den Staffelstab an seinen Nachfolger Peter Diepold vom RC Göttingen.

Die Distriktkonferenz, die erstmals getrennt von der Distriktversammlung stattfand, hatte am Sonnabend in der Auto-Uni nach der Begrüßung durch Gov. Stender und die Präsidenten Thomas Scharnhorst (RC Gifhorn-Wolfsburg) und Karl-Werner Reibold (RC Wolfsburg) Bilanz und Ausblick als Themen und die Amtsübergabe an Peter Diepold (RC Göttingen), einen festlichen Abend im Science Center Phaeno und am Sonntag den Festakt in der Heilig-Geist-Kirche mit Festrednerin Aygül Özkan (CDU), Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen, sowie ein Benefizkonzert mit Jazzpianist Gottfried Böttger und Gospelsängerin Maren Kling zugunsten von End Polio Now auf dem Programm.

Auto-Uni Wolfsburg
Die Auto-Uni ist Teil des Werksgeländes von Volkswagen. Am Tag der Distriktkonferenz stellte Dr. Dirko Thomsen (Auto-Uni der Volkswagen AG) das von Architekt Henn entworfene Gebäude und dessen Architekturdetails vor. 

Über eine Kernkompetenz des Volkswagen-Konzerns, der Entwicklung neuer Fahrzeuge, informierte Prof. Jochem Heizmann (RC Wolfsburg). VW sei 2010 auf dem Weltmarkt auf Platz drei gewesen. „Wir wollen die beste AG sein auf der Welt, damit wir auch die besten Fachkräfte bekommen auf der Welt“, sagte VW-AG-Vorstandsmitglied Heizmann. Dann stellte er den Forschungsstand in Sachen Elektromobilität dar und erläuterte Vor- und Nachteile von Verbrennungsmotor-, Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Ziel von VW sei es, alle Fahrzeugklassen zu elektrifizieren. Dabei werde sich in Zukunft seines Erachtens ergeben, dass Elektrofahrzeuge hauptsächlich im innerstädtischen Verkehr in Betracht kommen und für große Reichweiten seien die Plug-in-Fahrzeuge mit akzeptablen CO-2-Werten.

Von Schaumburg nach Schaumburg
„Ein wirklicher Schaumburger kann sich eigentlich nur in Schaumburg wohlfühlen und dort alt werden“, erklärte RI-Direktor Ekkehart Pandel (RC Bückeburg, rechts mit Peter Diepold und RI-Generalsekretär Ed Futa) zu Beginn seines Vortrags. Dass er dennoch als wirklicher Schaumburger zwei Jahre erfolgreich im Board von Rotary International in Evanston (USA) tätig war, mag daran gelegen haben, dass der Blick vom Präsidentenbüro in der Rotary-Zentrale auf Schaumburg fällt. So heißt ein Stadtteil von Evanston.


Frd. Pandel berichtete von den Abläufen bei den vier achttägigen Board-Meetings in Evanston pro Jahr. Es seien sehr arbeitsintensive Treffen mit Präsidium und 17 RI-Direktoren. Sechs davon stammen aus den USA. Auch daran sei auszumachen, dass Rotary eine internationale Organisation amerikanischer Prägung sei. Pandel dankte dem in Wolfsburg anwesenden RI-Generalsekretärs Ed Futa für sein zehnjähriges Wirken an der Spitze von 800 RI-Mitarbeitern. „Er hat die Stellung von RI im Konzert der großen NGOs deutlich verbessert“, lobte Pandel. Als Nachfolger von Futa wurde unter 400 Bewerbern Wirtschaftsberater John Hewko ausgewählt, der als Berater von US-Präsident George W. Bush in Tschechien tätig war.

Das Bild von Rotary in der Öffentlichkeit
Seit Ende der 1990er-Jahre stagniert die Mitgliederzahl von Rotary weltweit bei 1,2 Millionen. Insbesondere in den USA und Japan sinkt die Zahl der Mitglieder, während es Zuwächse in Indien und in Europa gibt. In Deutschland steht die Gründung des 1000. Clubs bald bevor und die Mitgliederzahl betrug im Mai 50866. RI-Koordinator Klaus Kühn (RC Clausthal-Zellerfeld) machte anhand dieser Entwicklung deutlich, dass eine Verbesserung des Bildes von Rotary in Öffentlichkeit notwendig ist. Immer noch gebe es viele Menschen, die von Rotary noch nichts gehört haben. Im Jahr 2010 hatten von 344 Befragten in Deutschland nur zwei Drittel von Rotary gehört. Das rotarische Rad als Markenzeichen von Rotary International „muss mehr in Erscheinung treten“, sagte Kühn, der forderte, dass „auch in Deutschland etwas getan werden muss, um unser Bild in der Öffentlichkeit zu verbessern.“ Kühn empfahl, die Angebote von Distrikt und Verlag stärker zu nutzen.

Hilfe für Pakistan
Die Folgen der Flutkatastrophe in Pakistan sind noch nicht beseitigt. Noch immer leben Menschen in Notunterkünften. Frd. Folker Flasse (RC Greven / D 1870) berichtete von der Hilfsaktion, die mit rotarischer Hilfe dafür sorgt, dass einfache Häuser gebaut werden. Der ehemalige Militär-Attache in Pakistan, der weiterhin beste Verbindung in das Land hat und selbst vor Ort war, um Hilfsgüter zu übergeben und Hilfsmittel wie Wasseraufbereitungsanlagen in Betrieb zu nehmen bzw. der Bevölkerung deren Benutzung zu erklären, bat darum sich über die Humanity-Care-Stiftung zu informieren (www.humanity-care-stiftung.de) und sie zu unterstützen.

Rotarische Leidenschaft leben
Aufrüttelnd amerikanisch wandte sich RI-Generalsekretär Ed Futa (RC East Honolulu, Hawaii) an das Plenum. Gegen das Image, dass Rotarier die 60+-Generation sind gelte es vorzugehen. Mit Profis sollten die Rotarier den Prozess der Imageänderung starten und dafür sorgen, dass alle Anliegen und Ziele von Rotary öffentlich bekannt werden. Rotarier seien nicht nur die Polio-Leute, so Futa. Die Polio-Kampagne müsse erfolgreich beendet werden und dann sollten weiterhin von Rotary große Hilfsmaßnahmen verwirklicht werden, empfahl der scheidende Generalsekretär. „Wir müssen das Potential von Rotary stärker herausstellen“, sagte Futa und stellte klar: „RI ist abhängig von den Clubs und die Clubs sind abhängig von ihren Mitgliedern.“ Rotary sei nicht freiwillige Arbeit, sondern freiwilliger Spaß und freiwillige Leidenschaft. Und abschließend meinte Futa: „Wir benötigen führende Distrikte wie 1800, die zeigen, wie es geht, rotarische Leidenschaft zu leben.“

Ziele und Freuden des Governors
Seine Amtszeit ließ Governor Stender in seinem Bericht Revue passieren und mahnte dabei auch fehlende Rückschaubögen und noch ausstehende Jahreszahlungen an. Bei seinen Clubbesuchen habe er „feststellen können, dass viele Clubs den Berufsdienst sehr ernst nehmen“, freute sich der scheidende Governor. Junge Frauen und Männer sollten verstärkt in den Clubs aufgenommen werden, forderte Stender erneut: „Wenn nicht 30-Jährige, dann die bis zu 40-Jährigen.“ Und die Clubs benötigten interessante Programme, um Mitglieder zu halten. Erfolgreich sei das Austauschprogramm. Notwendig bleibe für alle Clubs die Fortbildung. Das Engagement für End Polio Now (2009/10 kamen im Distrikt 639.000 Euro zusammen) sollte nicht nachlassen, so Stender. Er appellierte auch an alle Clubs den Club Leadership Plan (CLP) anzunehmen und umzusetzen. 

Seinen ausführlichen Bericht, der alle Bereiche rotarischer Aufgaben beinhaltete, schloss Stender mit der Einsicht, „dass die Autonomie der Clubs wirkt“. Er habe mehr bewegen wollen als Governor, erklärte Stender mit soviel Nachdruck, dass just in dem Moment das rotarische Rad sich vom Rednerpult löste. Sekretär Schaper und Governor nominee Frank Ehlers sorgten dafür, dass das rotarische Symbol wieder Halt bekam am Pult. Und Stender erklärte, dass er dennoch zufrieden sei mit dem Erreichten: „Es war ein schönes Jahr mit Ihnen!“ Das einstige Jahresmotto „Enjoy Rotary“, stellte Stender fest, „das sollte unser Motto bleiben“.

Auftritt der Inbounds
Sie marschierten mit den jeweiligen Fahnen ihrer Heimatländer in den Saal und verließen ihn geschlossen mit deutschen Fahnen: Der vom Inboundbeauftragten Ekkehard Musick (RC Gifhorn-Wolfsburg) moderierte Auftritt der Austauschschüler war nicht nur farblich, sondern auch emotional der Höhepunkt der Konferenz.  So berichtete die Amerikanerin Kayla Speaker, Deutschland sei für sie zu einem zweiten Zuhause geworden und ergänzte wörtlich: „Ich habe mich in die Kultur und in die Menschen hier verliebt.“ Ohne Rotary wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Während ein anderer Austauschschüler aus Japan davon berichtete, dass er sich erst daran habe gewöhnen müssen, dass in Deutschland Busse nur alle zwei Stunden fahren und die Geschäfte am Sonntag geschlossen bleiben, bedankte sich eine junge Thailänderin mit einem Tanz stellvertretend bei den anwesenden Rotariern.

Und dann hatte Ekkehard Musick noch eine besondere Überraschung parat: Stellvertretend für alle Helfer im Team von Rotex 1800, die mit großem Engagement Jahr für Jahr die In- und Outbounds im Distrikt betreuen und unter anderem seit 13 Jahren eine dreiwöchige Europatour organisieren, zeichnete er den letztjährigen Präsidenten Tyll Schultz (Dannenberg, links) mit einem Paul Harris Fellow aus. Schultz gab das Lob von Ekkehard Musick direkt weiter: „Diese Ehrung gebührt allen Rotexern – wir sind ein tolles Team.“

Vorstellung der GSE-Teams
Nachdem sich der Kunsthistoriker Dr. Michael Schwarz in seinem Vortrag mit der Frage "Paradise lost oder: Wer bezahlt die Kunst?" befasst hatte, stellte Gisbert Kuhtz (RC Naumburg, rechts) das von ihm angeführte vierköpfige GSE-Team des Distriktes vor, das erst kurz vor der Konferenz nach fünfwöchigem Aufenthalt im Distrikt 6290, der den westlichen Teil von Michigan/USA sowie Teile der Provinz Ontario in Kanada umfasst, zurückgekehrt war. Ihren Aufenthalt noch vor sich hat die von Bob Krueger vorgestellte Gruppe aus Michigan, die die kommenden Wochen bei Clubs im Distrikt 1800 verbringen wird.

Ehrungen
Seit 1997 ist Dieter Betz (RC Celle) als Distriktbeauftragter für den GSE-Austausch zuständig. Zuvor hatte er bereits zweimal ein Team des Distriktes als Verantwortlicher nach Dallas bzw. Wisnconsin begleitet. Für dieses langjährige Engagement zeichnete Gov. Rolf Stender Betz, der sein Amt mit Beginn des neuen rotarischen Jahres an Tochter Frauke weitergibt, mit einem Paul Harris Fellow mit zwei Saphiren aus.  

Club-Auszeichnungen
Für seine Bemühungen um eine erfolgreiche Mitgliederentwicklung wurde der RC Helmstedt vom Weltpräsidenten Ray Klinginsmith mit einer „Presidential Citation“ gewürdigt. Ebenfalls eine Anerkennung aus der RI-Zentrale in Evanston gab es für die Clubs Bückeburg, Hildesheim und Lüneburg, deren Mitglieder jeweils mehr als 100 Euro für den Annual Fund gespendet haben.

Festlicher Abend im „Phaeno“
Ein festlicher Abend der besonderen Art beschloss die Distriktkonferenz am Sonnabend. Im Science Center „Phaeno“ hatten die Gäste im Anschluss an das Essen die Möglichkeit, sich frei in der Experimentier-Landschaft zu bewegen. Ferner nutzte RI-Generalsekretär Ed Futa diesen Rahmen, um das langjährige Engagement von Ulrich Heymann (RC Hannover-Ballhof) – der aus dem Amt scheidende „Mister Foundation“, wie ihn Gov. Stender vorstellte – lobend zu erwähnen. Heymann erhielt einen "Meritorious Service Award", die höchstmögliche Ehrung für einen "normalen" Rotarier. Die Urkunde war in einen Walnußholz-Rahmen eingefasst.


Festakt in der Heilig-Geist-Kirche
„Sprache ist der Schlüssel zur Integration, zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben“: Ministerin Aygül Özkan sprach am Sonntag in der Wolfsburger Heilig-Geist-Kirche über die Bedeutung des Ehrenamts und die Bedingungen für gelingende Integration unter dem Titel „Mehr Gemeinsinn – weniger Eigensinn“. Die Rede von Niedersachsens Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration stand im Mittelpunkt des Festaktes der Konferenz des Rotary Distrikts 1800, der drei Tage in Wolfsburg tagte. Zuvor hatten Wolfsburgs Oberbürgermeister Rolf Schnellecke (RC Wolfsburg), Landrätin Marion Lau, Inner Wheel Distriktpräsidentin Margit Weller und Lions-Distriktgovernor Alexander Michel Grußworte gesprochen. Und Gov. Stender verabschiedete mit Dank Eckart Schlomach (RC Calenberg-Pattensen) nach langjähriger Mitarbeit im Distriktbeirat als Jugenddienst-Beauftragten.

Vor 162 Rotarierinnen und Rotariern unterstrich Özkan ihre Überzeugung, dass auch Nachbarschaftshilfe eine ehrenamtliche Tätigkeit ist. Diese werde oft unterschätzt, sei aber im partnerschaftlichen Umgang miteinander wichtig. Die CDU-Poltikerin forderte dazu auf, Jugendliche zu motivieren, ehrenamtlich tätig zu werden. Und mit Blick auf Integration sagte sie, gerade hier sei das Handeln von Nachbarn und Menschen in der Umgebung mehr als hilfreich für Migranten, denen vieles hier noch nicht bekannt sei. „Integration ist keine Einbahnstraße“, erklärte Özkan. Mitgefühl sei im Miteinander gefragt: „Empathie ist wichtig, wenn wir den anderen erreichen wollen“.

Ähnlich hatte auch der aus Evanston bei Chicago (USA) zur Konferenz angereiste Rotary-Generalsekretär Ed Futa hinsichtlich des Engagements von Rotariern argumentiert. Je überzeugter die von ihrer Sache seien, umso besser könnten sie davon andere überzeugen.


Überzeugt wurden die Teilnehmer des Festaktes von der musikalischen Leistungsfähigkeit von Christian Biskup (Klavier) und Magnus Maaß (Klarinette). Die Schüler der Musikschule der Stadt Wolfsburg erhielten herzlichen Applaus und Bravo-Rufe für ihre gelungene Darbietung von Klarinettenkonzerten von Mozart und Weber.


Benefizkonzert für "PolioPlus"
Nach kurzer Mittagspause wurde der Musikgenuss fortgesetzt mit Jazz und Gospel. Der Hamburger Jazzpianist Gottfried Böttger und die Lübecker Gospelsängerin Maren Kling begeisterten rotarische und nicht-rotarische Gäste des Benefizkonzerts zugunsten von END POLIO NOW. Böttgers ausgezeichnetes, leichthändiges Spiel sorgte für Stimmung, seine versierten und zugleich unterhaltsamen Erläuterungen für mehr Kenntnis über die Ursprünge des Jazz. Und die junge Sängerin Maren Kling, die gerade ihr Abitur absolviert hat, überzeugte mit sicherem, raumfüllenden Gesang von Gospelklassikern. Das Publikum war begeistert von diesem Duo.

Golfturnier
Den Ehrenpreis des Governors beim Golfturnier am Vortag der Distriktkonferenz sicherte sich der Präsident des neu gegründeten RC Braunschweig-Heinrich der Löwe, Jörg-Rainer Hens.
  


Text: Angela Brünjes/Ralf Leineweber

Dienstag, 21. Juni 2011/GK
Letzte Änderung: 30.09.11/RL


Seite drucken Druckansicht« zurück
Trennlinie

Login der Mitglieder

Benutzername


Kennwort




Passwort vergessen?
Hier anfordern

Neu registrieren  Neu registrieren

HomeStartseite
KontaktE-Mail-Kontakt
ImpressumImpressum
HaftungHaftung
WebmasterWebmaster
henworxrealisiert durch
henworx
©Rotary Verlags GmbH